Waldschule EKb

Die EKb verbringt regelmässig (alle 3 bis 4 Wochen) einen Morgen im Wald. Dabei wird die Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz gefördert. Die Kinder schulen ihre Wahrnehmung (Orientierung, Weg kennen, Lebewesen sehen), sie verbessern ihre Fein- und Grobmotorik, sie lernen Tiere und Pflanzen kennen, erleben die Jahreszeiten bewusster, lernen den Umgang mit Sackmesser und Feuer und können auch ihre Kreativität ausleben.

Zu Beginn des Schuljahres konnten sich die Kinder im Schulzimmer während der freien Tätigkeit dem «Bauen» widmen (mit Lego bauen – nach Plan oder frei, mit Kapla, mit Stangen und Tüchern).

Am ersten Waldmorgen haben die Kinder den Waldplatz kennen gelernt und anschliessend durften sie in zwei Gruppen eine Hütte bauen.  Der Waldplatz ist im Moment voll mit umgestürzten Bäumen und Astholz.

Die Vorgabe war: die Hütte muss Platz bieten für alle 6 Kinder.

Die Kinder brauchten zum Teil Anstösse und Hilfe beim «Stecken» aufstellen. Sie haben aber alle mitgeholfen und waren sichtlich stolz auf «ihr» Werk.

Beim gemeinsamen Znüni können die Kinder jeweils ihre Wurst bräteln, ihr mitgebrachtes Znüni und/ oder Buchstabensuppe essen. Am Schluss des Morgens bleibt immer noch Zeit für «Freispiel».

 

Heidi Mösch und Mirjam Baumann